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Die Gruppe entschied sich geradewegs  weiter nach nordosten zu gehen. Die Landschaft wurde steiler und steiniger. Der Pfad führte langsam in eine Schlucht hinein.

Nach kurzer Beratung und dem Zeitdruck, der hinter den Gefährten stand, entschied sich die Gruppe durch die meilen lange Schlucht zu gehen. Ein unheimliches Gefühl umfing die Mitglieder. Nach einer Weile wurde der Weg von einem Netz versperrt. Kreuz und quer sind Knochen verknoten. Tsaja erklärt, dass es nur der Abschreckung dient und keinen magischen Nutzen hat. So entschloss sich die Gruppe, die Knoten zu lösen und ihren Weg fortzusetzen. Die Schlucht wurde enger und ein steifer Wind zog durch. Tsaja stutzte. Sie hörte in dem Wind eine tiefe Männerstimme singen. Der Gesang verstummte und ein grunzende Stimme schrie: Verschwindet. Endlich kamen sie an dem Ausgang der Schlucht. Zu ihrer linken ging der Weg weiter Richtung Norden. Zu ihrer rechten war eine Höhle mit Feuerschein. Aus dieser kam die tiefe grunzende Stimme. Ein dunkler Schatten schaute am Höhleneingang zu der Gruppe rüber. Sie waren entschlossen die Höhle nicht zu betreten, aber der Oger hatte schon Witterung aufgenommen. Selbst wenn die Gefährten den Ausgang der Schlucht nahmen, mussten sie an dem Oger vorbei. Alle rannten los und verließen die Schlucht, aber dumpfe Schritte verfolgten sie.

Der Weg teilte sich. Ein Pfad führte Bergauf, wo man von weiten einen großen steinernen Menschenkopf sah. Der andere Weg ging Bergab direkt rein in den Pilzwald. Elaria kletterte auf den Vorsprung und schaut sich um. Auf hier ist ein Pilzkreis, aber mit anderen Pilzen (Giftpilze) als bei dem verwitterten Baum. Elaria kann die Mühle schon sehen, aber stellte fest, dass das Umlaufen des Pilzwaldes kaum möglich ist.

Nächste Etappe war also der Pilzwald. Tsaja und Belima waren völlig erschöpft und liefen sich auf den nächstbesten Stein nieder. Nach einer Weile merkte Elaria, dass hier was durch die Luft schwirrte. Sie warnte noch ihre Gefährten, doch Belima und Tsaja wuchsen schon die ersten Pilze aus den Ohren.

Norin und Elaria bemerkten Stimmen und Fieben. Es waren Pilze die mit einander redeten. Drei an der Zahl. Auf der gegenüberliegenden Seite war ein einzelner großer Pilz. Der große Pilz schien vernünftiger zu sein als die 3 kleinen Pilze. Norin versucht den Kontakt herzustellen. Nach einer Weile entschieden sie sich, einen der kleinen Pilze später mitzunehmen um ihn zum Drachenjäger auszubilden. Nebenbei erzählte einer der Pilze von Wic, der Schwarzfee. Elaria wusste, dass Schwarzfeen die Lebenskraft anderer Lebewesen aussaugen um auf Dere wandeln zu können. (Quasi Vampierfeen.)

Hinter der nächsten Biegung traf die Gruppe auf 6 Raubpilze. 2 Pilze werden unter den Waffen zu Omlett verarbeitet, doch danach entschieden sich die Helden gerade durch zu rennen.

Völlig erschöpft erreichte die Gruppe die Mühle. Sie machten kurz Rast bevor sich sich der Mühle näherten. Der Bach war hier relativ flach und konnte so überquert werden. Auch hier war ein Pilzkreis zu sehen.Norim entschied sich einfach über die Pilze zu trampeln und wurde mit 6 stündigen Hexenschuss bestraft. Belima öffnete mit Leichtigkeit das stabile Türschloss. Das Innere der Mühle erinnerte an ein klassisches Wahrsagerzelt. Auch hier stellte Tsaja die These auf, dass hier mehr Schein als Sein ist.Außer der Eingangstür waren noch zwei Türen eine gegenüber und eine zur linken Seite.