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Eigentlich war das Jahr „Short Cut“ schon im April, aber ich war mir nicht sicher wie es weiter gehen soll/ sollte…

„Das Jahr des ‚Short Cut'“ im Titel hat es schon erahnen lassen. Es gibt ja das Jahr des Tigers und das Jahr des Skorpions und alle haben eins gemeinsam: Das darauffolgende Jahr heißt anders.

Ja, richtig: Nach einem Haar extrem kurzer Haare -die mir ausgesprochen gut standen – kommt wieder was Neues.

Warum keine kurzen Haare mehr, wenn sie dir doch gefallen haben?

Ich habe schlicht und einfach kein Händchen für kurze Haare. Es tut mir im Herzen weh, wenn ich sehe was meine Friseurin an Stylingprodukten reinschmiert und mit dem Glätt- Lockeneisen kommt. Sie fühlen sich schrecklich an, aber wenn ich sie nur Natura trage liegen sie einfach nicht.
Für mich waren kurze Haare immer waschen, schrubbeln und fertig… Pustekuchen: kurze Haare sind richtig aufwendig (außer man trägt einen Heerenschnitt wie Frauke Petry) und nach 5 Wochen ist der Schnitt auch schon wieder raus.

Und was nun?

Das Jahr der Übergangslänge. Ein Bob wäre schön – bis zu den Schultern müssen meine Haare gar nicht mehr reichen, aber sie sollen im nassen Zustand in eine Richtung fallen und wenn alle Stricke reißen wenigstens mit Spangen gebändigt werden können.

Hier noch die Fotos von dem Ersten Übergangsschnitt (war für’s WGT):

Haare01Haare02Haare03Haare04

Sie sind wieder dunkler -> Blondieren ist einfach nicht Wachstumsfreundlich. Farbton heißt dunkle Kirsche (passt doch, ich bin Kirschenliebhaber 😀 )

Und sie sind in Wellen gelegt gewesen – da sieht man kaum Kanten und Übergänge.