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Belima saß auf einem Händlerkarren und stritt mit den Zwergen Balin und Thorin, wie man mit dem störrigen Esel umgehen sollte. Tsaja und Norin liefen der Händlergruppe entgegen und bekommen die Diskussion mit. Norin fragte die Zwerge nach einem Dorf mit Zwergen. Weder Balin und Thorin wissen, wo sie ein oberirdisches Dorf, wo nur Zwerge leben sollen. Währenddessen gibt Tsaja sich größte Mühe den Esel zum weitergehen zu überzeugen. Belima beobachtet mit dem Händler schmunzelnd da geschehen.

Auf einmal bemerkt Belima, dass eine Fremde auch grade die Straße Richtung Angbar entlang läuft und die lustige Gruppe einholt. Nach kurzem Gespräch – sprich einem flüchtigen Vorstellen, beschließt die Fremde, die Elaria heißt, mit Tsaja zusammen den Esel zu kuscheln. -> Der hat’s grade am Besten.

Belima entscheidet sich spontan Norin, der Ingerimmgeweihter ist, nach dem Sternenmetall zu fragen, welches sie aus Altenbrück mit hat. Nach kurzem Hin und Her wechselt das Metall für 2 Dukaten den Besitzer (Norin weiß, dass der Klumpen weit über 100 Dukaten Wert ist). Belima ist zwar auch goldgierig und ahnt, dass das Teil mehr wert ist, ist aber froh, das verfluchte Ding los zu sein.

Belima erfährt von Norin was es mit der Suche nach dem Zwegendorf auf sich hat. Norin brachte dem Gott Ingerimm verschiedene Opfergaben und vertiefte sein Handwerkskönnen. Unter anderen Zwergen gilt Norin als vermenschlicht. Er selbst ist auf der Suche nach seinen Wurzeln und möchte nach den Sippen im Koschgebirge suchen. Ein Ingerimmgeweihter möchte von Norin, dass dieser eine Schriftrolle nach Koschdorf bringen. Wo dieses liegt, weiß der Mann leider nicht, aber er hat größtes Vertrauen in Norin. Außerdem soll Norin mal diese Sternschnuppe, die am Himmel gesichtet wurde, untersuchen.
Elarias Entdeckergeist wurde geweckt, als sie von einem unbekannten Dorf hört, dass nur von Zwergen bewohnt wird.

Am Abend entscheiden sich die 4 Gefährten noch einmal in einem Gasthaus zu übernachten. Die Wirtin weiß zwar nichts von diesem Dorf, aber verweist die Reisenden auf einen Tisch mit Händlern, die auf dem Weg Richtung Gebirge unterwegs sind.
Am Tisch sitzen 2 dickliche Männer mit schütteren Haaren ( Kühnsam Gorbas von Bachentobel und Wulfreth Gerstenteuer)und langen Bärten, sowie ein weiß gekleideter Mann mit einer auffälliger Tätowierung auf der Stirn (Amir ben Yakuban) und einer Kriegerin.
Es gibt einen Hinweis auf ein Dorf namens Zwergendorf. Der Mann mit weißer Robe gibt sich arrogant und gibt die Wegbeschreibung nicht sofort raus. Die 4 Gefährten entscheiden sich, sich der Gruppe am anderen Tisch anzuschließen.

Kühnsam spricht Tsaja auf ihre Heilkunst an, will dann aber nicht gleich mit der Sprache rausrücken. Nach gutem Zureden erzählt Kühnsam von seiner Tochter und bittet Tsaja mitzukommen. Vor dem Gasthof steht eine große weiße Kutsche und ein etwas kleineres Fuhrwerk. In dem kleineren Fuhrwerk ist Kühnsams Tochter, die schwer krank ist. Sie scheint von innen heraus zu verbrennen. Der Magier Amir kühlt den Wagen und betäubt das Mädchen um sie sicher zu einer Zwergenstadt (Twergentrutz) zu bringen. Dort soll ein Magier leben, der diese seltene Krankheit schon einmal beschrieben hat.

Belima hört durch ihr gute Sinnesschärfe nachts einen Streit auf dem Flur. Amir scheint es nicht zu passen, dass sich die Helden der Gruppe angeschlossen haben. Amir befürchtet, dass sie nicht schnell genug vorankommen und dass die von Schafbringen sie einholen werden. Danach werden klangvoll Türen geschlossen. Interessant, dachte sich Belima. Das wurde zum übigen Frühstück gleich mal mit den Gefährten besprochen…

Norin setzte mit auf dem Kutschbock der großen weißen Kutsche. Elaria reitete – etwas unsicher – auf einem Pferd. Belima und Tsaja teilten sich ein Pferd. Belima musste etwas schmunzeln als die Gruppe an Altenbrück vorbei kam – da wurden Erinnerungen wach.

Elaria bemerkte zwischen den Bäumen am Wegesrand eine unbekannte Gestalt, die der Gruppe folgt. Kühnsam behauptet die Verfolger seien hinter seiner Tochter her, die dem Sohn der von Schafbringen versprochen war. Es werden eher Reiter sein und somit hat die Gestalt im Unterholz nichts mit der Verfolgung zu tun.

In der Nacht teilten Tsaja, Norin und Elaria sich die Nachtwache. Belima hatte es durch ihre tulamidischen Betörungsversuchen geschafft in der Kutsche von Amir zu landen (Vorschlag Spielleiter). Der arme Weißmagier, wird sich noch wundern wie gut Belima zechen kann 😉