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Die Helden für das zweite scharze Auge Abenteur und wie sie sich auf den Weg nach Angbar, dem Startpunkt des Abenteuers, machen.

Belima, die selbst aus ihrer Heimatstadt fliehen musste, da sie als Diebin und Einbrecherin enttarnt wurde, belauschte durch Zufall Banditen, die eine Karawane überfallen wollten. Belima hatte die Reichen bestohlen und die Armen beschützt, dafür musste sie außer Landes kommen. Was wäre da besser als mit einer Karawane zu reisen?! Ihr Plan ging auf, Karawanenführer wurde gerettet und eine gute Reisegelegenheit nach Mittelreich ergattert.
Nach einer Weile trennten sich ihre Wege und Belima schloss sich eine bunten Heldengruppe an, die aus einen Zwerg, einer Hexe und später auch einem Borongeweithen bestand. In einem kleinen Dorf namens Altenbrück machten die Helden eine Pause. Die namenlosen Tage standen bevor und die Helden wurden in merkwürdige Vorkommnisse verstrickt. Belima erzählt in fast jeder Taverne von den Kampf Mensch gegen Drache und 4 Helden gegen 13 Kultisten. Als Beweis ein Drachenzahn.
Aktuell ist Belima auf den Weg nach Angbar. Da Zwerg und Hexe Richtung Westen unterwegs sind und der Borongeweithe Gonzalo einem alten Freund die letzte Ehre erweisen wollte, erbarmte sich Belima – ganz uneigennützig – das Sternenmetall, welches sie von der Praiosgeweithe Prionde , nach Angbar zu bringen. (in der Hoffnung eine Belohnung zu erhalten, versteht sich)

Norin, der Sohn des Kagrim, wollte eigentlich in ein Abenteuer ziehen – wie schon sein Vater und dessen Vater. Jedoch kam es anders als er gedacht hat. Als er im Tempel des Handwerks in Gareth war um sich auf seine Abenteuerreise vorzubereiten, kam der Geweihte Grubosch zu ihm und teilte Norin mit, dass der Gott Ingerimm Grubosch erschienen sei. In dieser Vision wurde Gruboschgesagt, dass Norin vorbeikommen würde und hier seine Ausbildung zum Ingerimmgeweihten beginnen wird. Somit wurden die Abenteuerpläne auf Eis gelegt und die Ausbildung zum Geweithen begonnen. Mittlerweile, nach Jahren der Ertüchtigung,  ist Norin ein Geweihter des Ingerimms und ist, wie es für Geweihte üblich ist, auf Wanderschaft gegangen um seine Handwerkskunst zu verbessern, fremde Techniken zu erlernen, neue seltene Materialien zu finden und endlich seinem Vater nachzufolgen und große Abenteuer zu bestehen. Im Augenblick ist Norin mit Tsaja, einer Heilmagierin die er auf seiner Wanderschaft kennengelernt hat, auf dem Weg nach Angbar, wo er den Haupttempel des Ingerimm besuchen will.

Tsaja Nordlichtsträumer ist seit längerem als gildenlose Heilmagierin unterwegs. Zwar ist das Leben als gildenlose Magierin gefährlich, da sich die Leute vor Magie seit jeher fürchten. Tsjas Glück ist ihre halbelfische Abstammung. Magie liegt in der Natur der Elfen und sie können gar nicht anders als die Magie zu nutzen. Auf den Weg von Donnerbach nach Angbar, wo viele Heilmagier hin pilgern, traf Tsaja den Zwerg Norin und sie beschlossen gemeinsam nach Angbar zu reisen.

Elaria träumte schon als Kind von den großen Abenteuern aus den Geschichten, die ihre Mutter ihr hin und wieder vorgelesen hatte. Zu Beginn reichten ihr die spielerischen Erkundungstouren um ihre Stadt Heim, später die Botengänge zu den umliegenden Dörfern für ihren Vater, bis sie Dank eines Glücksfalls Blut leckte. Es war eigentlich nur eine Lieferung, dieses Mal jedoch in die nächste größere Stadt – ein Ort, den Elaria noch nicht kannte – und es kam wie es kommen musste: Sie verlief sich. Allerdings fand sie sich in den Überresten einer alten Ruine wieder. Es war nichts besonderes ungewöhnliches und für die Einwohner der naheliegenden Dörfer auch durchaus bekannt, aber für Elaria war es ein unglaubliches Erlebnis, die Überreste zu erkunden.
Sie überbrachte die Lieferung einen Tag zu spät, aber kehrte nie wieder zurück Heim. Wie auch, wenn hinter jeder falschen Abzweigung ein Abenteuer auf einen warten kann?

Celissa Peronja Mandelfein wuchs in Trommeldomm auf. Vater, Onkel und Großvater waren allesamt große Krieger. Als der Vater in einer Schlacht starb, kümmerte sich der Großvater um die Ausbildung von Celissas Bruder Ronald. Doch dieser wollte lieber zu Peraine beten als in die Schlacht zu ziehen. zähneknirchend und in aller Härte lehrte der Großvater Celissa die Kriegskunst. Sie musste sich mit den schwersten Waffen abmühen und stehts eine eiserne Disziplin zeigen. Nie war der Großvater zufrieden. Als Calissa aber in ein Alter kam mit der Ausbildung zu beginnen schickte er sie auf die nahe gelegene Kriegerschule in Nostria. Ihr Lehrmeister Brestor der Schildherr war ein alter bekannter von Großvater Kasper Roland und unterrichtete ihn über die Fortschritte und Fehltritte seiner Schülerin. Sie lernte das Rechnen, Reiten, Kämpfen und die Kriegskunst und Geschichte. Es wurden ihr Fähigkeiten beigebracht die Selbstbeherrschung und Etikette für den Alltag als Kriegerin. Auch das versorgen von Wunden und einfache Handwerksarbeiten standen auf dem Stundenplan.

Calissa gehörte zu den fleißigsten Schülerinnen, immer bemüht in die großen Fußstapfen ihres Vaters zu treten. Ein gleichaltriger Schüler namens Ulrich Roteich war im steten Wettstreit mit der jungen Frau. Von außen offensichtlich empfanden die beiden eine tiefe Zuneigung wie eine verspielte Rivalität füreinander. Da sich beide dem Kriegertum verschrieben hatten und zu dienen ihre höchste Priorität war offenbarte sich aber nie einer dem anderen in seinen Gefühlen. Ulrich entwickelte eine immer tiefere Bindung zur Göttin Rondra und als die Kriegerausbildung abgeschlossen war wollte er sich zum geweihten weiterbilden. Da auch Calissa von ihrer Mutter stark Perainegeprägt wurde konnte sie ihre Herz nie ganz Rondra verschreiben. Noch in der Kriegerausbildung ließ sie sich die Symbole beider Göttinnen auf je ein Schulterblatt tätowieren.

Für den letzten Feinschliff in ihrer Ausbildung wurde Celissa zu ihren Onkel Dirk nach Angbar geschickt.