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Auch Belima fiel das Treiben auf und schnell entschied sie sich den Zwerg mit zu verfolgen. So nahmen 3 Gefährten die Verfolgung von Robosch auf. Frei nach dem Motto: Irinja verfolgt Belima; Belima verfolgt Korgrimm und Korgrimm verfolgt Robosch.

Gonzalo blieb im Schlafsaal zurück und verfolgte als einzigster den eigentlichen Plan: Die gestellte Falle – sprich seine Geldkatze- zu beobachten. Er dachte über die Ereignisse nach und erkannte: Robosch ist Schlafwandler! Diese Information musste er seinen Freunden mitteilen… also Geldkatze wieder einpacken und hinterher.

Korgrimm konnte Robosch nicht verfolgen, da er im Dunkeln die Wurzeln eines Baumes übersah. Belima und Irinja überholten Korgrimm (sie ließen ihn einfach mal liegen) und folgten einer Spur in den Wald, doch diese Spur führte ins nix -> diesen Weg konnte der stämmige Robosch niemals nicht gegangen sein.

Die 2 Frauen beobachteten eine Person mit schwarzer Kapuze, welche auf dem Weg Richtung Jadwinde unterwegs war. Die unbekannte Person (mit männlicher Stimme) klopft an dem Haus der Jägerin. Da Belima und Irinja von dem unbekannten Mann enttarnt worden waren, konnten sie ihn nicht verfolgen, aber durch Zufall oder der Hilfe der 12 konnte Korgrimm dem Mann mit Kapuze verfolgen und erreichte ein Haus am Rande des Dorfes. Etwas zu sehen gelang Korgrimm nicht, da die Fensterläden zugezogen waren. Belima und Irinja trennten sich und Belima ging wieder Richtung Dorf, in der Hoffnung den Unbekannten wiederzufinden. Sie traff Korgrimm am Haus des Mannes und sie versuchte ein Fenster zu öffen. Irinja untersucht in der Zwischenzeit ihre Umgebung (Haus der Jägerin). Nach etwas Zeit öffnet Belima das Fenster und ging ins Haus. Korgrimm blieb draußen und wird von Gonzalo gesichtet. Belima untersucht das Hausinnere. Hierbei stellt sie fest, dass es sich um den Hausbesitzer handelt. Hier gibt es nichts zu tun, was man nicht auch am Tag machen könnte. So verließ Belima das Haus unauffällig. Es wurde beschlossen sich im Dorf am nächsten Tag umzuhören wer der Mann ist.

Irinja vernahm eine schwarze Gestalt am Rande des Waldes. Es war der Elf Eilidiel. Der Elf gab einen Hinweis auf Todes-Geschrei im Wald (Zusammenhang mit Robosch´s nächtlichen Waldbesuchen). Irinja stößt nach kurzer Unterredung mit dem Elf auf ihre Gefährten. Gonzalo bemerkte, dass Irinja Pflanzen mitgenommen hat. Hierbei handelte es sich um Giftpflanzen (Nachtschatten) und gottesverfluchte Pflanzen (Morgendornstrauch) . Sie beschlossen sich in den Schlafsaal zu begeben und zu nächtigen. Korgrimm verschlief, wie immer den Morgen. Gonzalo suchte das Gespräch mit der Praios-Geweihten. Er und div. Dorfbewohner warteten vor dem Schrein. Der Schrein war verschlossen und Prionde nirgends zu sehen. Eine Praiosgeweihte, die das Morgenbebet verpasste? Dies war kein Zufall… schon gar nicht vor den Namenlosen Tagen.  Belima wurde zu Hilfe gerufen und sie öffnete sehr erfolgreich das Schloss des Schreins. Im Schrein wurden die Gefährten  aufmerksam auf schwarze Kügelchen im Bereich der Truhe des Zehnt. Es handelte sich um Ratten-Kot, was ein sehr schlechtes Zeichen ist (Es war das Erkennungsmerkmal des Namenlosen). Prionde, der Elf und Jagwinde waren in diesem Augenblick nicht anwesend. Robosch war wieder aufgetaucht, aber mit neuen Wunden. Das Wetter wurde nun zunehmend schlechter und der Sturm zog auf. Belima entschied sich zum Elfen Eilidiel zu gehen, sie erfährt zu Anfang nicht interessantes, aber entschied sich noch eine Weile bei dem Elfen zu bleiben, der Musik zu lauschen und über alles nachzudenken… So verbrachten die zwei ihre Zeit auf der Waldlichtung, während der Regen einsetzte.

Irinja, Korgrimm und Gonzalo gingen währenddessen zu Jadwinde und fragten sie über Prionde aus. Jadwinde war verwundert über das Verschwinden von Prionde, da sie ihr erst vor kurzen ein Jagd-Auftrag erteilt wurde. Gonzalo fragt sie über ihre “Heilkräuter” aus. Jadwinde weiß ganz genau, was sie anbaut und wozu man sie nutzen kann -> aventurisches Viagra!!! Deshalb waren die Männer nachts bei ihr -> diskrete Einkäufe. Jadwinde konnte leider nicht weiterhelfen, was die eigentliche Mission anging. Die 3 gingen zu dem Haus, wo sie das Fenster aufgebrochen hatten und wurden von einer Frau (ca. 40 Jahre) empfangen. WIEBALD!, so hieß der Mann des Hauses. Er ist selber verwundert, warum Jadwinde den Abend zuvor nicht in ihrem Haus war, denn er wollte gerne etwas von der legendären Salbe der Lust kaufen. Belima, die mittlerweile komplett durchgeregnet war, überkam der Geistesblitz. während Eilidiel auf der Flöte im Regen von Kraft und Donner philosophierte, dachte Belima an Drachen. Drachen!   Eilidiel erzählt ihr von Baumdrachen, die etwa so groß wie Zwerge sind, und theoretisch in der Gegend mal vorkamen. Belima umarmte den Elfen und bedankte sich (sie wartete nicht mehr auf Eilidiels Reaktion) und rannte mit einem großen Lächeln auf den Lippen zu den anderen 3 und verkündete ihr Wissen über Drachen. Sie entschließen sich, zu dem Fluss zu gehen, wo die Kinder die Drachen gesehen haben sollen.