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Die drei tauschten Ihre Informationen aus und beschlossen die Bestohlenen selbst zu befragen. Danach hat man quasi eh jeden Bürger des Dorfes einmal gesprochen.

Zuerst Familie Hasenbrodt: Dort angekommen trafen die drei Gefährten bei ihrer Befragung auf einen schwarz gekleideten Mann. Belima sprach ihn an: Sein Name ist Gonzalo, ein Borongeweihter auf der Durchreise. Als er von der Intrige gegen die Götter hörte, bot er sofort seine Hilfe – er sollte der vierte Weggefährte werden. Irinja führte Gonzalo zum Praiosschrein,  während die anderen beiden die Befragungen fortsetzten.

Der Elf ist komisch (und anscheinend an allem Schuld, selbst daran, dass die Kühe weniger Milch geben), der Zwerg Robosch konnte denPflug der Familie Hasenbrodt diesmal nicht reparieren. Die Kinder haben angeblich einen Drachen gesehen, der in den Wald flüchtete. Belima weiß, dank ihrer Tierkundekenntnisse… es gibt auch kleine Drachen. Es kann durchaus sein, dass die Erwachsen den Drachen, sofern es ihn gibt, für einen großen Vogel gehalten haben können.

Währenddessen  (grauer Text bedeutet außerhalb Belimas wissen): Irinja und Gonzalo beobachten wie ein Mann (der Krämer) dem Elf eine Flöte abkaufen will (da der Elf ihn damit nervt) und versuchen zu schlichten. Gonzalo stellt sich bei Prionde vor und soll den anderen helfen.

Als Belima und Kogrimm nachkommen treffen sie auch auf den Krämer Ettel und befragten ihn.

Krämer Ettel ist nach dem Kartenspielen nach Hause gegangen und hat Ring auf Nachtisch gelegt. Am nächsten Morgen war dieser goldene Siegelring nicht mehr da. Er weiß auch nichts so richtig. Eine betrunkene Frau (SEINE Frau) “zwingt” ihn nach Hause und die Befragung endet erfolglos.

Alle treffen sich wieder und tauschen sich aus.

Familie Eichbusch: Wurden in der Nacht bestohlen. Die Tochter hat Robosch in einer Nacht mit “großen Augen” gesehen und auch der Vater (Hamgot) will die Frau des Krämer mitten in der Nacht betrunken gesehen haben, als er “in der Schänke” war.

Abends:

Korgrimm und Gonzalo gehen in die Schänke und trinken zusammen. Beobachten Ettel, Robosch und Hamgot beim Kartenspiel. Robosch betrügt angeblich, obwohl er so müde ist, dass er sich kaum auf Spielen konzentrieren kann. Es entbrennt am Ende ein Streit zwischen Ettel und Hamgot währenddessen Robosch einschläft. Korgrimm geht dazwischen. Sie sorgen dafür, dass Robosch in der Schänke schlafen kann.

Sie legen die Falle aus und versuchen sich im Zimmer zu verbergen und warten.

Belima und Irinja liegen nahe der Brücke auf der Lauer. Im Haus von Familie Drechselschaf geht Licht an. Die zwei Frauen schleichen heran und bekommen einen Streit des Ehepaares mit. Er schlägt sie. Belima hechtet durch das Fenster, um der armen, wehrlosen Frau zu helfen. Es kommt zum Kampf dem sich auch Irinja anschließt. Sie schaffen es den Mann zu Boden zu bringen. Belima versorgt die Frau provisorisch, soweit ihre Heilkenntnisse ausreichen.

Wir erfahren, dass die Frau sich trennen will, weil sie eine Affäre mit Hamgot, dem verheirateten Familienvater, hat. Auch er, der Schwerenöter in Person, will sich von seiner Frau trennen.

Die beiden bringen die Frau auch in der Schänke unter (im selben Schlafsaal, in dem auch sie selbst und Robosch sind). Belima, Kogrimm und Gonzalo verbergen sich mehr oder weniger gut im Saal.

Irinja bezieht Position in dem Baum vor der Schenke.

Robosch “erwacht” in der Nacht und verlässt den Saal mit “weit aufgerissenen Augen”. Kogrimm schleicht ihm leichtfüßig wie eine Katze hinterher. Irinja sieht, wie beide die Schenke verlassen.