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So, auf Grund der Nachfrage von einigen bezüglich der Pen and Paper Runde DSA, habe ich mich entschieden auch das ein oder andere PC-Spiel, welches ich gerne mache vorzustellen.

Seit nachsichtig, wenn ich hier vielleicht nicht jede Systemvoraussetzung benenne – ich bin kein Fachmann… wenn mein PC streikt schreie ich laut um Hilfe 😉

PC Oblivion 01PC Oblivion 02

Name: The Elder Scrolls IV: Oblivion

Genre: Rollenspiel

Plattformen: PC, PlayStation 3, Xbox 360

Systemvoraussetzungen PC:

-Windows XP – läuft aber auch unter Windows 7 problemlos
-512 MB System RAM
-Ghz Intel Pentium 4 oder gleichwertiger Prozessor
-128 MB Direct3D kompatible Grafikkarte und DirectX 9.0 kompatibler Treiber
-8x DVD-ROM Laufwerk
-4.6 GB freier Festplattenspeicher
-Maus und Tastatur

Anbieter: Amazon für circa 23€ (eventuell plus Versand)

Worum geht es?

Wie schon beim Vorgängerspiel Morrowind als auch beim Nachfolger Skyrim wie auch hier: Wir erstmal ein Gefangener. Warum? Wissen wir nicht, aber so gehts eigentlich immer los.
Der Henker kann aber warten, denn durch großen Zufall sitzen wir in der Gefängniszelle, die einen Geheimgang aus der Stadt bereithält. Kaiser Uriel Septim VII, Kaiser von Tamriel, ist auf der Flucht vor Auftragskillern und wir sitzen ihm und seiner Gefolgschaft quasi im Weg rum -> Kurz um: der Gefange kommt mit! Wir unterstützen Uriel Septim und seine zwei Bodygards aus Leibeskräften, aber es reicht nicht. Der Kaiser stirbt. Er gibt uns aber noch ein Familienerbstück und die Bitte den jüngsten Sohn, den letzten Erben, zu finden und mit ihm den Daedra-Prinzen der Zerstörung aufzuhalten.

 

Was macht man?

Man schlüpft in die Rolle des Helden, den man sich am Anfang des Spieles zusammenstellt und im Laufe des Spiels weiterentwickelt. Vom ehrbaren Krieger bis zum schleichenden Taschdieb ist alles möglich.
Es stehen 10 Rassen zur Verfügung, die verschiedene Startwerte haben (auch Frau und Mann einer jeden Rasse hat leichte Wertabweichungen). Bei diesem Spiel gilt: Erfahrung macht klug… jede Spielweise und jede Rasse haben ihre Vorteile. Man kann auch einen Ork zum Dieb mit Magiezauber trainieren -> schwer, aber machbar. Dann heißt es jedes Quest in angriff nehmen um die Erfahrung zu sammeln.

Es git eine Hauptstory, 6 größere Questreihen (die Gildenquests) und viele Nebenmissionen, die hier und da am Wegesrand auf einem warten.

 

Fazit:

Mein Lieblingsspielstand (hinterlistige Waldelfin mit Bogen) hat jetzt fast 300 Stunden Spielzeit (wohlbemerkt ich spiele so 3 bis 4 Stunden m Tag, wenn überhaupt) -> ich kann sagen: das meiste habe ich, aber ich finde immer noch Aufgaben, wenn ich die einzelnen Dörfer und Raststätten abgrase.
Man kann frei entscheiden was man macht und wie man es macht. Die Story ist gut und unterhält einen lange.