Ich wünsche euch natürlich als erstes ein frohes neues Jahr.
Für 2018 habe ich ein kleines, feines Rezeptchen von Katharina Elisabeth Goethe gefunden:

„Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst.
Dann zerlege man jeden Monat in 28, 30 und 31 Teile,
Sodass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.
Es wird jeder Tag einzeln angerichtet mit einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt hinzu.
Dann wird die Masse mit reichlich Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man mit einem Sträußchen Aufmerksamkeit und serviere es täglich mit Heiterkeit.“

Rückblickend war 2017 nicht schlecht, aber ich glaube 2018 hat potenzial besser zu werden.

2017 war nun mein erstes Jahr, wo ich komplett 12 Monate richtig gearbeitet habe. Keine Ausbildung mehr, keine Berufsschule, keine Noten,… keine Abwechslung mehr. Das Leben plätscherte so an mir vorbei. Ich erkenne grade, was meine Mutter immer meinte: „ich weiß gar nicht wo die Zeit hin ist; ich habe nichts geschafft.“ Ja, ich auch nicht, mir fehlte für 2017 tatsächlich die Deathline und das große Ziel, was ich bis dahin erreichen wollte – da hilft dann auch keine to-Do-Liste. Das ist der große Punkte an dem ich 2018 eindeutig mehr arbeiten will: spätestens nächste Woche soll hier eine Vorsatzliste stehen…

Was war dafür gut in 2017? Ich habe ein ganzes Jahr lang meine Fitnessstudio-Mitgliedschaft genutzt (und dies stand nicht auf der Vorjahres-Vorsatzlist 😉 ) Zwar 5kg mehr Gewicht surch Muskelaufbau, aber eine Konfektionsgröße kleiner… dies muss auch mal in einem Artikel gewürdigt werden.
Ansonsten habe ich 2017 viel mehr Zeit für meine Freundschaften gehabt und auch genutzt. Vor allem auch neue Möglichkeiten der Kommunikation gefunden und auch neue Bekanntschaften geschlossen. Einmal unsere Rollenspielrunde, die wir zu viert über Webcam spielen, und auch ein Onlinerollenspiel, welches wir für uns entdeckt haben – abends abspannen und trotzdem etwas zusammen gemacht… da ist es dann auch nicht mehr schlimm, wenn die ehemaligen Schulfreunde kilometerweit entfernt arbeiten oder studieren.

Vorausblickend für 2018: der Blog geht weiter, es werden wieder alte Themen, wie Handarbeit, aufgegriffen, es werden neue Themen, wie PnP, dazukommen und wie immer versucht, alles regelmäßig zu veröffentlichen. Eventuell eher 2 mal die Woche und nicht mehr 3 mal -> die Blog ist und bleibt einHobby und ist leider nicht mein Hauptberuf.

Also: seit gespannt 😉