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Wer in den letzten 2 Wochen in meinen Blog vorbeigelesen hat, hat sicher den Post mit der Sommerbeanie gesichtet. Da war ja ein kleinner süßer Akzent Namens Perlmuster.

Das Perlmuster lässt sich auch wunderbar für große Projekte, beispielweise einem Pullover oder einen Poncho, ganzflächig nutzen. Zum einem sieht es richtig aufwendig aus, es verzeiht Fehler und es hat keinen extra Wollverbrauch -> wenn die Bandarole sagt es werden 500g für Größe 38 gebraucht, braucht man auch wirklich nur 500g.

Das kleine Perlmuster

Stricken kleines Perlmuster.jpg

so sieht die Theorie aus. Eigentlich einfach Rechts und Links im Wechsel und auf der Rückreihe um eins versetzt. Denkt daran, dass ihr in der Praxis die erste Masche ungestrickt abhebt. Das heißt: ihr strickt bis zum Ende der Reihe, eure letzte Masche ist Links, ihr wendet nun eure Arbeit, hebt die erste Masche ab (die besagte Linke, die laut Maschenschrift jetzt rechts gestrickt werden würde) und strickt mit zweite Masche links.

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Das große Perlmuster

Stricken großes Perlmuster Muster.jpg

Ihr seht: die Rückreihe wird genauso wie die Vorderseite gestrickt. Das Muster versetzt sich erst in der dritten Reihe und dann wieder in der fünften Reihe.

Leider kenne ich die große Version erst seit Anfang des Jahres, da es bei meiner Mutter und deren Mutter nicht so beliebt/ bekannt war. Ich persönlich finde, die „Perlchen“ kommen viel besser zur Geltung als bei der kleinen Version.

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Da wünsche ich euch einen schönen Karnevalsbeginn und ein angenehmes Wochenende.