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Vor knapp 10 Jahren entwarfen die grafik-Designerin Maria Thomas und der buddhistische Mönch Rick Roberts Zentangle in den USA erfunden.

Das Wort Zentangle ist eigentlich eine Marke oder besser noch ein Firmenname, deshalb heißt es auch „ich tangle“ und nicht „ich zentangle“.

Ich tangle tatsächlich auch schon ein Weilchen. Es ist ungemein beruhigend und macht ordentlich Spaß.

Was ihr zum Tanglen braucht?

Bestimmt nicht die Materialen einer bestimmten Marke. Ein Stück Papier (möglichst quadratisch) und einen Kuli oder einen Bleistift. Das reicht vollkommen und macht das Ganze bestimmt nicht gleich zu einer Nabenbeikrizzelei.

Das klassische Tile (Kachel) ist 8,9×8,9 cm. Die kleine Schwester, namens Bijou, ist 5,1×5,1 cm (falles ihr euch über diese merkwürdigen Maße wundert: Die Kacheln entsprechen 2 Zoll beziehungsweise 3,5 Zoll).

Wie gehe ich vor?

  1. Ihr setzt in jede Ecke einen Punkt.
    Zentangle 02.JPG
  2. Ihr verbindet diese Puntke mit einander. Bloß keine gradden Linien ziehen.
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  3. Zieht lockere Linien in eure Form.
    Zentangle 04.JPG
  4. Nehmt euch einen Kuli oder einen Fineliner und tangelt vor euch hin
    Zentangle 05.JPG Zentangle 06
  5. Macht mit dem Bleistift Schatten an den Linien oder macht noch ein paar Punkte um das Gesamtmotiv.
    Zentangle 07
  6. Schaut euch euer Meisterwerk an und signiert es.